udt
updowntrends
How-To

KI-Aktienprognosen & Handelssignale verstehen – von Metriken bis Einstieg

Lerne, wie du Prognosequalität objektiv prüfst, Marktregime einordnest und Signale über 1D, 5D, 20D und 60D sinnvoll interpretierst – inklusive transparenter Validierung pro Asset.

Alle Analysen und Prognosen werden automatisiert mithilfe von KI und technischer Analyse erstellt. Sie dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung dar.

Metrics Overview

Metrics Overview – Prognosequalität bewerten

Die Metrics Overview ist der Einstieg, um die Prognosegüte der KI objektiv zu bewerten. Du wählst Basis (z. B. All, Stocks oder einzelne Indizes), den Prognosehorizont und die Top-Auswahl. So erkennst du schnell, wo das Modell historisch robuste Signale geliefert hat.

Der Horizont steuert, ob du kurzfristige Signale (1–5 Handelstage) oder stabilere mittelfristige Horizonte (20–60 Handelstage) analysierst. AVG ist ein gewichteter Durchschnitt über alle Horizonte (1D 0,20 · 5D 0,25 · 20D 0,25 · 60D 0,30).

Interpretation: Nutze Metriken als Qualitätsfilter. Hohe Werte deuten auf bessere Trennschärfe hin. Niedrige Werte signalisieren: vorsichtiger interpretieren oder einen anderen Horizont wählen.

Definitionen findest du im Technology FAQ.

Metrics Overview
Performance Overview

Performance Overview – Marktregime einordnen

Diese Ansicht zeigt die historische Performance der ausgewählten Assets über einen definierten Zeitraum (z. B. 1Y bis 1D). Sie liefert den Kontext, in dem Prognosen sinnvoll interpretiert werden.

Tooltips geben Details pro Asset. Das Kreisdiagramm zeigt, ob die Marktbreite überwiegend positiv oder negativ war – hilfreich, um Trend- vs. Drawdown-Phasen zu unterscheiden.

Interpretation: In klaren Trendphasen funktionieren mittlere Horizonte (20–60) oft stabiler. In volatilen Phasen kann ein Horizontwechsel helfen, Rauschen zu reduzieren.

Performance Overview
Predictions Overview

Predictions Overview – Markt-Barometer pro Horizont

Diese Übersicht zeigt alle Prognosen für die ausgewählten Assets im gewählten Horizont. Dadurch erhältst du ein schnelles Marktbild: Wie viele Assets sind UP, DOWN oder neutral?

Wähle den Horizont (1 bis 60 Handelstage), um kurzfristige Bewegungen von mittelfristigen Trends zu unterscheiden. Tooltips zeigen pro Asset Signal und UP-Wahrscheinlichkeit.

Interpretation: Viele gleichgerichtete Signale im selben Horizont sprechen für breite Marktstärke. Eine starke Mischung deutet eher auf Seitwärts- oder Übergangsphasen hin.

Predictions Overview
Prediction Table

Prediction Table – sortieren, suchen, vergleichen

Die Prediction Table bietet den detaillierten Überblick über alle Assets. Jede Spalte ist sortierbar (z. B. Accuracy, Performance, Trendrichtung). Die Suche führt dich direkt zur Asset-Detailseite.

Interpretation: Ein bewährter Workflow ist: zuerst nach Qualität sortieren, dann nach Richtung filtern und anschließend die Detailseite zur Validierung nutzen.

Prediction Table
Asset-Seite

Asset Performance – Trend, Regime & Stärke

Der Performance-Chart zeigt die historische Entwicklung eines Assets. Du erkennst Trendrichtung, Trendwechsel und die Stärke der Bewegung – der wichtigste Kontext, bevor du Prognosen interpretierst.

Interpretation: Wenn Trend und Prognose in dieselbe Richtung zeigen, sind Signale historisch oft robuster. Gegenläufige Signale können funktionieren, sind aber stärker volatilitäts- und regimeabhängig.

Wähle den Horizont passend zu deinem Zeithorizont, um kurzfristige Schwankungen nicht mit mittelfristigen Trends zu verwechseln.

Asset Performance
Asset-Seite

Asset Predictions – Wahrscheinlichkeiten & Transparenz

Die Predictions-Tabelle zeigt Prognosen für Horizonte von 1 bis 60 Handelstagen (sowie AVG). Für jeden Horizont siehst du Signal (UP/DOWN/UNCLEAR) und die UP-Wahrscheinlichkeit – Prognosen werden so als Wahrscheinlichkeitsaussage statt als starres Ja/Nein nutzbar.

Transparenz: Zusätzlich werden Qualitätsmetriken pro Horizont angezeigt. Damit kannst du nicht nur das Signal sehen, sondern auch die historische Zuverlässigkeit für genau dieses Asset und diesen Horizont bewerten.

Hinweis zu 0% oder NA: Wenn eine Metrik 0% oder NA anzeigt, konnte sie im betrachteten Zeitfenster nicht valide berechnet werden – typischerweise, weil noch nicht genug Historie vorliegt (z. B. mindestens 60 Handelstage für 60D-Metriken).

Details zu Definitionen & Methodik im Technology FAQ.

Asset Predictions
Asset-Seite

Prediction History – Stabilität über Zeit

Die Prediction History zeigt UP-Wahrscheinlichkeiten und Signale im Zeitverlauf. Wähle den Horizont, um zu prüfen, ob die Einschätzung konsistent war oder häufig gewechselt hat.

Interpretation: Stabile Cluster sprechen eher für belastbare Signale. Einzelne Ausschläge sind häufig kurzfristiges Marktrauschen.

Prediction History
Asset-Seite

Prediction Quality: Signals & Hits – Treffer je Horizont

Dieses Chart zeigt die erzeugten Signale und Treffer pro Horizont. Damit erkennst du schnell, in welchen Zeithorizonten das Modell bei diesem Asset historisch zuverlässiger war.

Interpretation: Ein Horizont mit konsistent mehr Treffern ist oft die bessere Wahl – selbst wenn andere Horizonte stärkere, aber unzuverlässige Ausschläge zeigen.

Signals & Hits
Asset-Seite

Prediction Quality: Correlation – Prognose vs. Performance

Die Korrelationsgrafik vergleicht normalisierte Prognosewerte (p_raw − 50 %) mit normalisierten Performance-Werten (lag). Visuell erkennst du, ob Prognosen und spätere Kursbewegungen historisch zusammenhingen.

Interpretation: Eine erkennbare positive Struktur spricht für echte Prognosequalität. Eine diffuse Wolke deutet eher auf schwache oder regimeabhängige Signale hin – dann lohnt es sich, Horizont oder Asset-Auswahl zu überdenken.

Correlation
Metrics Development

Metrics Development – Qualität im Zeitverlauf

Diese Ansicht zeigt die Entwicklung einer ausgewählten Qualitätskennzahl über die Zeit. So erkennst du Stabilität, Verbesserungen oder Regimewechsel, die die Prognosequalität beeinflussen können.

Weitere Details zu Methodik und Definitionen im Technology FAQ.

Metrics Development
Artikel

Signale verstehen & Schritt für Schritt anwenden

Diese Guides erklären die wichtigsten Fragen, nach denen Anleger am häufigsten suchen: Was die UP-Wahrscheinlichkeit bedeutet, wie daraus ein Signal entsteht, wie du Qualität und Kontext kombinierst – und wie du daraus bessere Einstiegs-, Ausstiegs- und Risikomanagement-Entscheidungen ableitest.

1) Wie werden Signale generiert – und wie interpretiere ich sie richtig?

Das Kernprinzip ist einfach: updowntrends berechnet eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Kurs über einen bestimmten Prognosehorizont steigt. Diese UP-Wahrscheinlichkeit ist der wichtigste Wert, weil sie dir nicht nur eine Richtung zeigt, sondern auch die Stärke der statistischen Überzeugung. Aus der UP-Wahrscheinlichkeit lässt sich im Umkehrschluss eine DOWN-Wahrscheinlichkeit ableiten – je höher UP, desto niedriger DOWN.

Wichtig: Die Berechnung basiert auf historischen End-of-Day-Daten (EOD) und daraus abgeleiteten Merkmalen (z. B. Indikatoren, Volumen-Informationen, Marktstruktur). Das macht die Signale stabiler als reine Intraday-Impulse. Gleichzeitig bedeutet es aber auch: Es sind keine „100% Zukunftsvorhersagen“, sondern Wahrscheinlichkeitsaussagen, die sich in der Praxis wie ein datengetriebener Rückenwind-/Gegenwind-Indikator verhalten.

Warum gibt es nur Signale ab Klarheit?

Damit Signale wirklich nutzbar sind, reduziert das System bewusst Rauschen. Ein UP-Signal erscheint typischerweise erst ab hoher Klarheit (z. B. ≥ 70 % UP). Ein DOWN-Signal erscheint entsprechend bei sehr niedriger UP-Wahrscheinlichkeit (z. B. ≤ 30 %). Dazwischen ist die Lage statistisch häufig unklar – und genau das ist praktisch: Du bekommst nicht dauernd Pseudo-Signale in einer Zone, in der die Daten keine klare Kante haben.

Wie liest du UP und DOWN konkret?

Ein UP-Signal bedeutet: In historisch ähnlichen Situationen ist der Kurs über den Horizont häufiger gestiegen als gefallen. Ein DOWN-Signal bedeutet: Er ist häufiger gefallen als gestiegen. Der große Vorteil ist nicht der Pfeil – es ist die Wahrscheinlichkeit. Sie hilft dir, Entscheidungen zu gewichten, statt sie binär zu treffen.

Wofür ist das besonders gut?

Signale sind besonders wertvoll in zwei typischen Situationen: (1) Timing bei fundamental ausgewählten Titeln: Du weißt, *was* du kaufen willst – das Signal hilft beim *wann*. (2) Risikomanagement: Du erkennst, ob dein Zeithorizont statistisch eher Rückenwind hat oder ob du defensiver planen solltest (Positionsgröße, Staffelung, Geduld).

Überleitung: Im nächsten Artikel geht es darum, wie du Signale nicht isoliert betrachtest, sondern mit Qualität (Metriken) und Kontext (Trend/Regime) kombinierst, um Entry & Exit systematisch zu entscheiden.

2) Signale im Detail nutzen: Qualität prüfen, Auswahl treffen, Entry & Exit entscheiden

Die beste Art, KI-Signale zu nutzen, ist ein klarer Workflow. Du startest nicht bei „UP oder DOWN“, sondern bei der Frage: „Wie gut funktioniert das historisch – genau für dieses Asset und diesen Horizont?“ Dafür sind Metriken da. Sie zeigen dir, ob Wahrscheinlichkeiten in der Vergangenheit sinnvoll waren und ob das Modell UP- und DOWN-Phasen trennen konnte.

Schritt-für-Schritt Workflow

Schritt 1: Qualität vor Richtung. Sortiere zuerst nach Qualität (z. B. robuste Kennzahlen) und identifiziere die Horizonte, die bei einem Asset sauber funktionieren. Schritt 2: Kontext vor Aktion. Prüfe Trend und Performance: Trendphase, Seitwärtsphase oder volatile Übergangsphase? Schritt 3: Signal als Entscheidungshilfe. Erst jetzt macht es Sinn, Richtung und Wahrscheinlichkeit zu nutzen – nicht als Trigger, sondern als Gewichtung.

Einstieg: Timing ohne Overtrading

Ein sinnvoller Einstieg ist selten „sofort kaufen, weil UP“. Häufig ist es klüger, Signale als Timing-Layer zu verwenden: Wenn 20D/60D Rückenwind zeigen und der Trend stabil ist, können Rücksetzer bessere Einstiegszonen sein als überdehnte Bewegungen. In der Mehr-Horizont-Ansicht erkennst du, ob kurzfristiges Momentum (z. B. 5D) zur Struktur (20D/60D) passt.

Ausstieg: Früher reagieren, ohne zu früh rauszufliegen

Signale sind besonders hilfreich, um Risiken früh zu erkennen. Zwei Muster sind in der Praxis nützlich: (1) Wahrscheinlichkeit kippt deutlich *und* die Historie zeigt viele Signalwechsel – das spricht oft für unsaubere Marktphasen. (2) Längere Horizonte drehen, obwohl kurzfristig noch Stärke da ist – häufig ein Hinweis, dass das Chance-Risiko-Verhältnis schlechter wird. Dann kann es sinnvoll sein, Positionsgröße zu reduzieren, Gewinne zu sichern oder das Setup neu zu bewerten.

Limitierungen richtig nutzen (statt sie zu fürchten)

Der wichtigste Punkt ist: Signale funktionieren am besten, wenn sie in einem stabilen Regime auftreten und wenn Qualitätsmetriken zeigen, dass das Modell für dieses Asset und diesen Horizont historisch sauber arbeitet. Genau deshalb sind Transparenz (Metriken, Signal-History, Hits) und Mehr-Horizont-Ansicht so wertvoll: Du bekommst nicht nur ein „UP“, sondern ein erklärbares Gesamtbild, das dir hilft, bessere Entscheidungen zu treffen.

3) KI-Prognosen sinnvoll kombinieren: Fundamentaldaten, Charts & Timing

Eine der häufigsten Google-Fragen lautet: „Ersetzt KI die klassische Analyse?“ Die stärkste Nutzung ist das Gegenteil: KI ergänzt Fundamentaldaten und Charttechnik. Du nutzt Fundamentals, um die richtige Qualität auszuwählen – und KI-Prognosen, um die Zeitachse zu verbessern: Wann ist ein Einstieg statistisch attraktiver, wann spricht mehr für Geduld, und wann steigen die Risiken?

Praktischer Dreiklang

Layer 1: Fundamentaldaten (Qualität, Wachstum, Bewertung) – das beantwortet die Frage „Was passt ins Portfolio?“. Layer 2: Chart-Struktur (Trend, Unterstützungen/Widerstände, Volumen) – das beantwortet „Wo könnte es spannend werden?“. Layer 3: KI-Wahrscheinlichkeit pro Horizont – das beantwortet „Wann ist das Chancen-Risiko-Verhältnis statistisch günstiger?“

Wenn diese Ebenen zusammenpassen, entsteht ein Setup, das sich deutlich ruhiger handeln lässt. Du vermeidest impulsives Hinterherrennen, du erkennst Pullbacks als mögliche Einstiege im Trend, und du bekommst früher Hinweise, wenn das Setup aus Sicht deines Zeithorizonts kippt. Genau dafür ist die Plattform gebaut: weniger Bauchgefühl, mehr Struktur in der Entscheidung.

Ein weiterer Vorteil ist Geschwindigkeit: Statt dutzende Charts manuell zu screenen, kannst du Ideen datengetrieben priorisieren – und deine Zeit dort investieren, wo Qualität, Kontext und Wahrscheinlichkeit zusammenlaufen.

4) Mit mehreren Prognosehorizonten arbeiten: Struktur erkennen statt Rauschen jagen

Viele Anleger scheitern nicht an fehlenden Informationen, sondern an deren Gewichtung. Genau hier sind mehrere Prognosehorizonte ein echter Vorteil. Ein 5-Tage-Signal beantwortet eine andere Frage als ein 60-Tage-Signal – beide sind wertvoll, aber für unterschiedliche Entscheidungen.

Kurzfristig vs. mittelfristig vs. langfristig

Kurzfristige Horizonte reagieren schneller auf Momentum und Stimmung. Mittlere Horizonte (z. B. 20D) zeigen oft, ob eine Bewegung mehr ist als ein kurzer Impuls. Längere Horizonte (z. B. 60D) sind besonders nützlich, um Regime zu erkennen und die strategische Exponierung zu steuern – also ob du eher aufbauen, halten oder defensiver werden willst.

Ein typisches Szenario: Der Markt korrigiert kurzfristig, während 20D und 60D weiterhin positiv sind. Dann helfen Mehr-Horizont-Signale, Pullbacks nicht automatisch als Trendbruch zu interpretieren. Umgekehrt liefern drehende Langfristhorizonte oft frühzeitig Hinweise, dass Risiken zunehmen – selbst wenn kurzfristig noch Stärke sichtbar ist.

Der größte Nutzen ist die Trennung von taktisch und strategisch: Kurzfristige Horizonte helfen beim Feintuning, längere Horizonte steuern Positionsgröße, Geduld und Risiko. Das führt zu konsistenteren Entscheidungen – und genau das suchen viele Anleger, wenn sie nach „KI-Trading-Signalen“ oder „AI stock prediction strategy“ googeln.

5) Risikomanagement mit KI-Signalen: Positionsgröße, Stops, Drawdowns

Viele suchen nach „Wie setze ich KI-Signale sicher ein?“. Die beste Antwort ist: nicht über den perfekten Einstieg, sondern über sauberes Risikomanagement. Signale helfen dir, Risiko bewusster zu steuern – vor allem über Positionsgröße, Staffelung und den passenden Horizont.

Positionsgröße statt All-in

Wenn 20D/60D klar UP sind und die Qualitätsmetriken stark sind, kannst du Risiko oft effizienter nehmen. Wenn Signale widersprüchlich sind oder die Historie häufig kippt, ist die bessere Entscheidung häufig nicht „gar nicht“, sondern „kleiner“. Positionsgröße ist der Hebel, der deine Performance stabiler macht – unabhängig davon, ob du kurzfristig oder langfristig unterwegs bist.

Stops & Ausstiege sinnvoll planen

Signale ersetzen keine Stop-Logik – sie verbessern sie. Ein häufiger Fehler ist, Stops zu eng zu setzen, obwohl das Regime volatil ist. Wenn du siehst, dass ein Asset in der History stark schwankt und Signale schneller wechseln, planst du defensiver: kleinere Position, mehr Luft, klarer Plan für Teilgewinne oder Re-Entry. Wenn dagegen der Trend stabil ist und längere Horizonte Rückenwind zeigen, kannst du Stops oft strukturierter am Trend ausrichten.

Unterm Strich gilt: KI-Signale sind am stärksten, wenn sie deine Disziplin verbessern. Sie helfen dir, nicht in jede Bewegung hineinzugehen, Risiko besser zu dosieren und Drawdowns zu reduzieren – und genau das ist der Kern vieler erfolgreichen Strategien.

6) Earnings, News & Makro: Was KI-Signale können – und wie du Event-Risiko planst

Ein sehr häufiges Suchthema ist „Funktionieren KI-Signale vor Earnings?“ Der richtige Blickwinkel ist: Signale messen Wahrscheinlichkeiten auf Basis historischer Muster. Große Events (Earnings, Fed-Entscheide, geopolitische Nachrichten) können den Markt kurzfristig dominieren – und genau deshalb ist Event-Risiko ein eigener Planungsschritt.

So nutzt du Signale trotzdem sinnvoll

Wenn ein Event ansteht, nutzt du Signale vor allem für Kontext: Passt das Setup in den übergeordneten Trend? Gibt es Rückenwind auf 20D/60D? Wie stabil ist die Signal-History? Daraus leitest du nicht „sicher rauf“ oder „sicher runter“ ab, sondern planst Risiko: kleinere Positionsgröße, klare Ausstiegsregeln, oder bewusst abwarten, bis das Event vorbei ist.

Genau hier zeigt sich der Vorteil probabilistischer Signale: Du musst nicht raten. Du kannst Entscheidungen in Kategorien treffen: „hohe Klarheit + stabiler Trend“, „gemischt + event-lastig“, „unklar + volatil“. Das führt zu besseren Entscheidungen als rein reaktives Trading.

Begriffe wie Wahrscheinlichkeiten, Metriken, Hit-Rate, Walk-Forward und Out-of-Sample sind im Technology FAQ erklärt.