1) Der optimale Workflow: von Modellqualität zu konkreten Setups
Ein guter Workflow beginnt nicht mit einem einzelnen UP- oder DOWN-Pfeil. Er beginnt mit Modellqualität: Welche Assets und Horizonte haben historisch robuste Signale erzeugt? Erst danach solltest du Trend Radar, Watchlist, Alerts und die Symbolseite nutzen, um konkrete Setups zu priorisieren.
Praktisch bedeutet das: Zuerst Metriken prüfen, dann im Trend Radar starke Signale, Trendfortsetzungen, Trendwenden, Breakouts oder Modellband-Setups screenen. Interessante Kandidaten kommen auf die Watchlist. Kritische Bedingungen werden mit Alerts überwacht. Die finale Einordnung erfolgt auf der Symbolseite mit Trend Chart, KI-Ziel, Signalqualität, Modellband und Prognosehistorie.
Der Vorteil dieses Ablaufs: Du reduzierst Bauchgefühl und springst nicht blind in einzelne Signale. Stattdessen kombinierst du historische Modellgüte, technische Trendmuster und aktuelle KI-Prognosen zu einer strukturierten Entscheidung.









